Romiromi – Maori Körperarbeit Teil 1 mit Hera

Erlerne traditionelle Werkzeuge aus der Welt der Māori, die dich durch unsere moderne Welt navigieren und deinen eigenen, inneren Heiler aktivieren.

Auf einer grundlegenden Ebene kann Romiromi dazu beitragen, die körperlichen Schmerzen und Belastungen zu lindern, die in unseren Körpern durch den Alltag entstehen. Auf einer tieferen Ebene kann es dazu beitragen, Traumata aus der Zelle freizusetzen.

Unsere Körper speichern zelluläre Erinnerungen von allen Erfahrungen (psychisch, physisch, emotional und intergenerational), die wir im Leben machen.

Diese Energien sammeln sich an und können zu Unwohlsein führen.

Wir können Romiromi verwenden, um diese Energien wieder freizusetzen und somit Schmerzen, emotionale Spannungen, Stress, Krankheit und Traumata zu lindern und uns und zukünftige Generationen damit zu befreien.

Diese Arbeit ist unglaublich wichtig und heilig.

Tauche in diesen sicheren und heiligen Raum tief ein, in das Lernen über die Reiche der Atua (Götter; Entitäten), das Whakapapa (Abstammung; Herkunft) von Energie und Schwingung, sowie das holistische, ganzheitliche Wohlbefinden.

Wenn du bereits im Bereich der Heilung tätig bist und mit Menschen arbeitest, wird dieser Wānanga (Raum des Lernens) dir Werkzeuge und Kenntnisse geben, um dich selbst sicher und geerdet zu halten, während du in den spirituellen Reichen arbeitest.

Wenn du dich immer schon zur Heilung hingezogen gefühlt, aber keine formale Ausbildung hast, ist dieser Raum auch für dich, da du Werkzeuge erhältst, um sicher mit der Praxis zu beginnen.

In diesen vier besonderen Tagen lernst du uralte Takutaku (Anrufungen), Haemata (Druckpunkte), wie du auf das Whatumanawa (spirituelles Herz; drittes Auge) zugreifst und dich damit verbindest. Und du lernst die Wichtigkeit der Aufrechterhaltung deines spirituellen Schutzraums während der Arbeit.

5.- 8. September 2024
Donnerstag 16.00 bis Sonntag 18.00
Wo: Ilima Oase, Churerstrasse 18, 8852 Altendorf
Anzahl TeilnehmerInnen: Wir brauchen mindestens 7 Teilnehmer und haben maximal Platz für 10 Teilnehmer.
Beitrag inkl. Nächtigung und Verpflegung: CHF 1100
(Dein Platz ist nach einer Anzahlung von CHF 200.- fix für dich reserviert.
Sprache: Hera spricht Te Reo Maori und englisch. Der Workshop wird von Isabelle Hoffmann übersetzt.
Info und Anmeldung: Isabelle Hoffmann (Organisatorin, Übersetzerin und Schülerin von Hera) healing.with.hera.europe@gmail.com oder auch bei Martina Keller / 079 533 16 21 / aloha@ilima.ch
Mitte August wird entschieden, ob der Kurs stattfinden wird.

Unsere Lehrerin aus Aotearoa (Neuseeland): Hera Rose Cotter
Als leidenschaftliche Lehrerin, Heilerin und Künstlerin, die von ‘Te Kore’, dem Void (Nichts), aus dem alles hervorgeht, inspiriert ist, möchte Hera Möglichkeiten schaffen, um die Geschichten ihrer (unserer) Vorfahren zu erzählen.
Ihr liegt sehr viel daran, uns aus dem intergenerationalen Trauma zu befreien, das uns in Mustern festhält und uns daran hindert, zu gedeihen und unser wahres Potenzial zu entfalten.
Dies kann nur geschehen, wenn wir das in unserer DNA eingebettete Trauma verschieben und heilen. Das Erlernen und Erleben traditioneller Heilkünste ist ein kraftvoller Weg, dies zu tun.
Hera arbeitet daran, den Zugang zu Mātauranga (Wissen) und Wohlbefinden zu verbessern, die in den traditionellen Māori-Praktiken im Zusammenhang mit vielen Aspekten des Lebens zu finden sind.
Sie umfassen unsere Whakaaro (Gedanken), unsere Kare-a-roto (Emotionen) und unsere Wairuatanga (Spiritualität).
Wohlbefinden bedeutet Verbindung und Hera fühlt sich dazu verpflichtet, den Menschen dabei zu helfen, sich mit sich selbst, miteinander, ihren Ahnengeschichten, dem Whenua (Land) und dem Whakapapa (Ahnen, Abstammung) zu verbinden.
Hera glaubt, dass unsere traditionellen Praktiken uns dabei helfen können, von einem Leben des Kampfes zu einem des Gedeihens und der Verwirklichung unseres angeborenen Potenzials überzugehen.

Mehr Infos über Hera und ihre Arbeit findest du auf ihrer Facebookseite:KTWWO

 

Zum Schluss noch ein persönlicher Gedanke von mir:
Wenn du mich kennst, dann weisst du, dass ich Polynesien über alles liebe. X mal durfte ich in Hawaii bei Ho’okahi Tamara Stephens die Hawaiianische Körperarbeit Lomilomi erleben und erlernen. Auf meiner Neuseelandreise schenkte mir mein Lehrer Onkel Nanu Romiromi Behandlungen. Auf den ersten Blick sind die beiden Körperarbeiten komplett unterschiedlich.
Lomilomi ist mit Öl, direkt auf der Haut, fliessende Bewegungen, eher sanft… und Romiromi ist ohne Öl, durch die Kleidung, mit (viel) Druck… doch das absolut Spannende für mich war: Mein Körper und mein ganzes Wesen fühlte sich nach den Behandlungen beinahe gleich an!
Nun bin ich natürlich unglaublich gespannt darauf, diese heilsame Arbeit mit allem, was dazu gehört selbst kennen und erlernen zu dürfen.

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